Urlaubsreise

Varadero – Koloniales Kuba

Samstag, Dezember 26, 2009

Varadero liegt im Norden der Karibikinsel Kuba nicht all zu weit (ca. 120 km) von der Hauptstadt Havanna entfernt und bietet sich daher als Zwischenstop auf einer Kuba Rundreise an. Seit dem 18. Jahrhundert war Varadero und die umgebende Hicacos Halbinsel Sitz von Großgrundbesitzern, die über die umgebenden Plantagen herrschten.

Die Haciendas und Herrenhäuser, der spanischen Kolonialherren wurden zu Strandvillen umgebaut und so begann der Badetourismus in dem heute bei Touristen aus aller Welt beliebten Ferienort Varadero. In den 1920er Jahren bauten vor allem reiche US-Amerikaner ihre Urlaubsdomizile in Varadero. Einer der berühmtesten Villenbestizer in Varadero war der Mafiaboss Al Capone. Nach der kommunistischen Revolution 1959 wurden in Kuba alle Besitzer einteigent und der Tourismus verstaatlicht. Inzwischen kann der 20km lange feinsandige Karibikstrand von Varadero von Jedermann genutzt werden. Immer noch gibt es in Varadero allerdings genügend Unterkünfte für Luxus- und Komfortreisende. weiter...
Die Vielen Hotels der gehobenen Klasse machen Varadero zu einem begehrten Ziel für Pauschal- und All Inclusive Reisen. Nicht ohne Grund befindet sich der wichtigste Flughafen Kubas, nach dem in der Hauptstadt Havanna in Varadero Um allen Badetouristen gerecht zu werden, wurde der Tourismus-Park ´8.000 Taquillas` in Varadero erbaut. Dort finden Strandurlauber alles was das Herz begehrt: von Schränkchen für ihre Wertsachen, über sanitäre Einrichtungen bis hin zu Bars und kleinen Strandrestaurants.
Rund um den Park entwickelte sich eine lebhafte Szene mit kubanischer Musik und Kultur.

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